Das Konzept der Kreislaufwirtschaft erlebt momentan Aufschwung und bietet Chancen für die nachhaltige Regionalentwicklung. Es setzt auf das Teilen, Reparieren sowie auf das Schliessen von Material- und Produktkreisläufen und eine permanente Wiederverwendung von Rohstoffen, was sowohl der Umwelt als auch der Wirtschaft in den Regionen zugutekommt.

Konkrete Kreislaufwirtschaftsprojekte bearbeiten wir momentan in der Landwirtschaft oder beim Inkubator Ökologische Infrastruktur. Im Rahmen der regiosuisse-Wissensgemeinschaft (WiGe) «Kreislaufwirtschaft und Regionalentwicklung» helfen wir dabei, konkrete Methoden zu entwickeln, um das Konzept der Kreislaufwirtschaft in die praktische Regionalentwicklung zu übertragen. Ziel ist es, auch auf Programmebene zu lernen, indem wir eruieren, wie die Kreislaufwirtschaft in den Regionen gefördert werden kann – etwa im Hinblick auf regionale Wertschöpfungsketten oder neue Geschäftsmodelle, die eine bessere Nutzung endogener Ressourcen fördern.

PLANVAL hat in den vergangenen Monaten viel Erfahrung in der Umsetzung von virtuellen Formaten und co-kreativen Ansätzen gesammelt. Diese fliessen auch in die regiosuisse-WiGe ein. Nach zwei virtuellen Sitzungen – am 23. Juni und 7. September – mit insgesamt über 100 Akteuren folgt als Herzstück der WiGe Anfang 2021 ein digitaler «Desing Sprint», in dem konkrete Kreislaufwirtschaftsprojekte in zwei Pilotregionen entwickelt werden.

Haben Sie Fragen zur regiosuisse-WiGe «Kreislaufwirtschaft und Regionalentwicklung» oder zu unseren co-kreativen Ansätzen und virtuellen Formaten zur Entwicklung von Projekten und Geschäftsmodellen und Wertschöpfungsketten? Dann wenden Sie sich direkt an Lorenz Kurtz (079 395 72 82; lorenz.kurtz@planval.ch).

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