Die regiosuisse-WiGe «Kantone» und «Regionen» haben auf Basis der bisherigen Erfahrungen darüber diskutiert, welche neuen Prioritäten sich für die zweite Umsetzungsphase der Neuen Regionalpolitik (NRP) ableiten lassen. Die Ergebnisse der Diskussionen sind in einem gemeinsamen Ergebnisblatt «Planung der NRP-Programmphase 2012–2015» festgehalten.

Grundsätzlich waren sich die Mitglieder der Wissensgemeinschaften einig, dass die beabsichtigte Stossrichtung der NRP – die Schaffung von innovativen und wettbewerbsfähigen Regionen – stimmt. Einigkeit bestand aber auch darüber, dass die NRP ein komplexes Programm ist und grosse Veränderungen in der Regionalpolitik mit sich gebracht hat. Damit diese Änderungen wirken, braucht es noch Zeit. Es müssen zudem Anpassungen vorgenommen werden, damit die Wirkung der NRP in der zweiten Umsetzungsphase 2012–2015 noch verbessert wird.

In insgesamt drei Sitzungen haben die Wissensgemeinschaften «Kantone» und «Regionen» die ersten zwei Jahre Revue passieren lassen, Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert, in welchen Bereichen neue Prioritäten gesetzt werden müssten. Sie haben Problemfelder identifiziert und darauf basierend auch Fragen und Anliegen ans SECO formuliert. Die offenen Fragen klärt in den nächsten Wochen die Konferenz der kantonalen NRP-Fachstellen (RP-FK) mit dem SECO.

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